Zugluft, beschlagene Scheiben, steigende Heizkosten? Neue Fenster vom zertifizierten Schüco-Partner machen Ihr Zuhause spürbar wärmer, leiser und sicherer – eingebaut von unseren eigenen Monteuren. Kostenloses Aufmaß in Mannheim, Darmstadt, Ludwigshafen, Bensheim und Umgebung, transparenter Festpreis und 20 Jahre Garantie.

Neue Fenster sind eine Entscheidung für die nächsten 25 bis 30 Jahre. Dass sie sich auszahlt – energetisch, akustisch und bei der Sicherheit – hängt von zwei Dingen ab: dem richtigen Fenster und einem sauberen Einbau. Als zertifizierter Schüco-Partner liefern und montieren wir Fenster aus Kunststoff, Aluminium und Hybrid-Systemen für Einfamilien-, Mehrfamilien- und Gewerbeobjekte.

Bei uns kommt alles aus einer Hand: Beratung, Aufmaß, Lieferung und Montage durch unsere eigenen Teams – keine wechselnden Subunternehmer. Wir vermessen jede Öffnung vor Ort, kalkulieren zum Festpreis und halten den vereinbarten Termin ein. Eine Anfahrtspauschale berechnen wir Ihnen nicht.
Drei Werkstoffe, drei Stärken – und für jedes Haus die passende Wahl. Welche Variante zu Ihrer Architektur, Ihrem Budget und Ihrem Energieziel passt, finden wir gemeinsam im Beratungsgespräch heraus. Hier der schnelle Überblick:
Kunststofffenster sind die meistverbaute Variante in Deutschland – und das aus gutem Grund. Moderne Mehrkammerprofile mit 70 bis 82 mm Bautiefe erreichen ausgezeichnete Uw-Werte von bis zu 0,68 W/(m²K) und sind damit passivhaustauglich. Sie sind pflegeleicht, witterungsbeständig und bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Aluminium ist die erste Wahl für große Fensterflächen, schmale Rahmenansichten und moderne Architektur. Thermisch getrennte Profile erreichen heute Dämmwerte auf dem Niveau klassischer Holz- oder Kunststofffenster. Alu ist extrem formstabil, wartungsarm und in allen RAL-Farben pulverbeschichtbar – ideal bei Neubauten und repräsentativen Objekten.
Die Kombination aus Kunststoffkern und Aluminium-Vorsatzschale vereint die guten Dämmwerte von Kunststoff mit der witterungsbeständigen Optik von Aluminium. Besonders bei dunklen Farben ein klarer Vorteil: Die Aluschale fängt hohe Oberflächentemperaturen von bis zu 80 °C problemlos ab. Uw-Werte bis 0,68 W/(m²K) sind möglich.
Beim Fensterkauf zählt vor allem eine Zahl: der Uw-Wert. Er zeigt, wie viel Wärme durch das Fenster verloren geht – je niedriger, desto besser gedämmt. Alte Fenster aus den 1980er-Jahren liegen bei rund 3,0, moderne bei 0,8 bis 1,1. Das ist etwa die dreifache Dämmleistung – und der Hauptgrund, warum sich ein Austausch fast immer rechnet.
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verlangt für neue Fenster höchstens 1,3 W/(m²K). Für eine BAFA-Förderung muss der Wert bei 0,95 oder besser liegen – das erreichen Sie zuverlässig mit einer 3-fach-Verglasung, die mit Förderung oft sogar günstiger ausfällt als eine Zweifachverglasung ohne Zuschuss. Welche Verglasung für Ihr Haus sinnvoll ist und worauf Sie im Altbau beim Lüften achten sollten, klären wir kurz und verständlich in der Beratung.
Der Austausch alter Fenster wird 2026 weiterhin über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) bezuschusst. Die Basisförderung beträgt 15 Prozent der förderfähigen Kosten. In Kombination mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der Zuschuss auf 20 Prozent. Bei förderfähigen Kosten von bis zu 60.000 € pro Wohneinheit entspricht das einem maximalen Zuschuss von 12.000 €.
Über die Förderfähigkeit entscheiden zwei Dinge: ein Uw-Wert von ≤ 0,95 W/(m²K) und die fachgerechte RAL-Montage nach DIN 4108. Genau so bauen wir ein – damit Ihrem Zuschuss von der technischen Seite nichts im Weg steht. Der Förderantrag selbst wird vor der Auftragsvergabe über einen zertifizierten Energieberater bei der BAFA gestellt. Wer ohne Zuschuss finanziert, kann alternativ den Steuerbonus nach § 35c EStG nutzen: 20 Prozent der Kosten, verteilt über drei Jahre, direkt von der Einkommensteuer.
Vier klare Schritte – ohne Fachchinesisch und ohne böse Überraschungen. Sie wissen vorab, was passiert und was es kostet. Den Rest übernehmen wir.
Sagen Sie uns, welche und wie viele Fenster Sie tauschen möchten – per Formular oder Telefon, ganz unkompliziert von zu Hause.
Wir messen jede Fensteröffnung millimetergenau auf und prüfen den Anschluss ans Mauerwerk – kostenlos und unverbindlich.
Sie erhalten ein transparentes Angebot und beraten mit uns Werkstoff, Verglasung und Uw-Wert passend zu Ihrem Haus.
Unsere eigenen Monteure bauen die alten Fenster aus und die neuen fachgerecht ein – raumweise, sauber und an einem Tag.
Unsere Werkstatt in Lampertheim liegt verkehrsgünstig zwischen Rhein-Neckar und Rhein-Main – dadurch erreichen unsere Monteure die meisten Baustellen in kurzer Zeit. Für Fensterprojekte fahren wir regelmäßig nach Mannheim, Darmstadt, Frankfurt, Ludwigshafen, Speyer, Weinheim, Viernheim, Bensheim und Heppenheim sowie in die Gemeinden entlang der Bergstraße und im Ried. Liegt Ihr Objekt knapp außerhalb dieser Orte? Fragen Sie kurz an, in den allermeisten Fällen kommen wir trotzdem zu Ihnen.
Die wichtigsten Informationen rund um Fensterkauf, Montage, Technik und Förderung – kompakt zusammengefasst.
Für die meisten Einfamilienhäuser sind Kunststofffenster mit 3-fach-Verglasung die wirtschaftlich sinnvollste Wahl. Sie erreichen sehr gute Uw-Werte, sind pflegeleicht und bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei großen Fensterflächen, moderner Architektur oder dunklen Farben empfehlen sich Aluminium- oder Kunststoff-Alu-Fenster. Welches System im Einzelfall am besten passt, klären wir am besten bei einem Beratungstermin vor Ort.
Ein Fenstertausch lohnt sich typischerweise, sobald die Fenster älter als 25 bis 30 Jahre sind. Deutliche Anzeichen sind: spürbare Zugluft an Rahmen und Dichtungen, Kondenswasser zwischen den Scheiben oder an der Innenseite der Verglasung, schwergängige Beschläge, undichte Schließstellen sowie kontinuierlich steigende Heizkosten. Fenster aus den 1980er-Jahren haben einen Uw-Wert von rund 3,0 – moderne Fenster liegen bei 0,8 bis 1,1 und sparen dadurch einen erheblichen Teil der Heizenergie ein. Auch bei einer ohnehin geplanten Sanierung oder Fassadendämmung ist der Zeitpunkt ideal, weil sich Montage- und Putzarbeiten bündeln lassen.
Grundsätzlich ja. Die gelegentlich zu hörende Befürchtung, dass nach dem Einbau Schimmel entsteht, beruht nicht auf der Verglasung selbst, sondern auf der deutlich höheren Luftdichtheit neuer Fenster. Alte, undichte Fenster sorgten für einen ständigen, unkontrollierten Luftaustausch – dieser entfällt nach der Sanierung. Mit angepasstem Lüftungsverhalten (regelmäßiges Stoßlüften) oder einem dezentralen Lüftungskonzept ist eine 3-fach-Verglasung auch im Altbau problemlos einsetzbar. Wichtig ist zudem die fachgerechte RAL-Montage, bei der das Prinzip „innen dichter als außen" konsequent umgesetzt wird.
Die Basisförderung über die BEG EM beträgt 15 Prozent der förderfähigen Kosten. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der Zuschuss auf 20 Prozent. Förderfähig sind Kosten bis 60.000 Euro pro Wohneinheit – damit sind bis zu 12.000 Euro Zuschuss möglich. Voraussetzung ist ein Uw-Wert von maximal 0,95 W/(m²K) und die Antragstellung durch einen zertifizierten Energieberater bei der BAFA vor Auftragsvergabe. Alternativ kann der Steuerbonus nach § 35c EStG genutzt werden: 20 Prozent der Kosten lassen sich über drei Jahre verteilt direkt von der Einkommensteuer abziehen.
Nein. Wir arbeiten raumweise und setzen die neuen Fenster am gleichen Tag wieder ein, an dem die alten ausgebaut werden. Die Wohnung bleibt also durchgehend bewohnbar. Bei größeren Bauvorhaben stimmen wir den Ablauf so ab, dass möglichst wenige Räume gleichzeitig ohne Fenster sind. Möbel sollten mit mindestens 50 cm Abstand zum Fenster stehen oder weggerückt werden; um Abdeckplanen und das Abkleben von Böden und Heizkörpern kümmern wir uns.